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Fado , ist ein portugiesischer Musikstil und Vortragsgenre, der vor allem in den Städten Lissabon und Coimbra beheimatet ist. Werke dieses Stils handeln meist von unglücklicher Liebe, sozialen Missständen, vergangenen Zeiten oder der Sehnsucht nach besseren Zeiten, und vor allem von der saudade.
Der Fado beinhaltet unter anderem arabische Elemente, viele verschiedene Tonhöhen und viele Molltöne, und drückt jenen Schmerz aus, der die Portugiesen miteinander verbinden soll.



Amália Rodrigues, (* 23. Juli 1920 in Lissabon; † 6. Oktober 1999 ebenda), war die wohl bedeutendste Fado-Sängerin. Sie wird auch als „Königin des Fado“ bezeichnet. In der Rua de São Bento in Lissabon befindet sich das ihr gewidmete Museum Museu Fundação Amália Rodrigues.
 


Alfredo Marceneiro
(* 25. Februar 1891 in Lissabon; † 26. Juni 1982 in Lissabon) , gilt als der Förderer, der Amália Rodrigues zum Erfolg verhalf. Im Gegensatz zu dem ihren blieb sein Ruhm lokal begrenzt. Von der Diktatur blieb er unbehelligt, er biederte sich nicht an und wurde als reiner Fado-Künstler in Ruhe gelassen. Alfredo blieb bis ins hohe Alter aktiv, er trat letztmals 1980 auf, mit fast neunzig Jahren.



Mariza Marisa dos Reis Nunes
(* 16. Dezember 1973 in Mosambik) ist der Geburtsname der portugiesischen Fado-
Sängerin Mariza. Sie ist momentan die weltweit erfolgreichste
Künstlerin dieser Musikrichtung.



Carlos Alberto Ascensão de Almeida
(* 21. Dezember 1939 in Lissabon). Im Gegensatz zu den meisten anderen Fado-Sängern arrangierte sich Carlos do Carmo nicht mit der Diktatur in Portugal, er wurde auch wegen Kontakten zu Oppositionellen verhaftet.

 
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